Carola-Stern-Stiftung
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Carola Stern
– zu Leben und Werk

Das dritte Leben als Autorin

Mit 60 Jahren begann Stern noch einmal ein neues, nunmehr drittes Leben. Sie wurde Autorin bemerkenswerter Frauenbiographien – über Dorothea Schlegel („Ich möchte mir Flügel wünschen“, 1990), Rahel Varnhagen („Der Text meines Herzens“, 1994), Fritzi Massary („Die Sache, die man Liebe nennt“, 1998) und Johanna Schopenhauer („Alles, was ich in der Welt verlange“, 2003).

Ihre Bücher – die Doppelbiographien über Isadora Duncan und Sergej Jessenin („Der Dichter und die Tänzerin“, 1996), über Helene Weigel und Bertolt Brecht („Männer lieben anders“, 2000), das Schauspielerehepaar Marianne Hoppe und Gustaf Gründgens („Auf den Wassern des Lebens“, 2005) – wurden fast alle Bestseller; posthum (2006) erschien „Kommen Sie Cohn!“ über die Schriftstellerin Clara Viebig und den jüdischen Verleger Friedrich Theodor Cohn.

2004 wurde Carola Sterns Leben von dem Regisseur Thomas Schadt für die ARD und für ARTE verfilmt. Nach ihrem Tod im Januar 2006 wurde ihre Asche in Benz auf der Insel Usedom beigesetzt – im Grab ihres 2000 verstorbenen Mannes Heinz Zöger.

 
Einführung

Drittes Reich, der Krieg

Agentin in der DDR

amnesty international

Streitbare Kommentatorin

Auszeichnungen

Das dritte Leben als Autorin

Weitere Werke