Carola-Stern-Stiftung
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Carola Stern
– zu Leben und Werk

Weitere Werke

Weitere Werke: „Die SED“ (1954), „Porträt einer bolschewistischen Partei“ (1957), „Ulbricht“ (1957), „Willy Brandt“ (1975), „Zwei Christen in der Politik“ (1979), „Strategien für die Menschenrechte“ (1980), „Uns wirft nichts mehr um“ (2004).

Hrsgaben: „dtv-Lexikon zur Geschichte der Politik im 20. Jahrhundert“ (1974), „Wendepunkte deutscher Geschichte 1848-1990“ (1994), „Was haben die Parteien für die Frauen getan?“ (1976)

Nachlass: Alle Arbeitsmaterialien wurden seit 1980 bei der Friedrich-Ebert-Stiftung archiviert.

Nachrufe: Peter Bender: „Gefühl mit Verstand“, in: DIE ZEIT v. 26.01.2006; Ilse Spittmann: „Zum Tode von Carola Stern“ (1925-2006), in: Deutschland-Archiv. 2006 (2); Walter Hinck: „Grenzenlos“, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 21.01.2006; Fritz Pleitgen: Offenheit und Engagement, in: Süddeutsche Zeitung v. 21.01.2006; Hermann Rudolph: „Das doppelte Leben“, in: Tagesspiegel v. 21.01.2006; Ingke Brodersen: „Adieu“, in: Carola Stern. „Kommen Sie, Cohn!“, Köln 2006.

 
Einführung

Drittes Reich, der Krieg

Agentin in der DDR

amnesty international

Streitbare Kommentatorin

Auszeichnungen

Das dritte Leben als Autorin

Weitere Werke